Wie lege ich mein Geld am besten an? Hier möchte ich Wege zeigen, wie man sein Geld vor der Geldentwertung schützen kann.
Wenn das gesamte Vermögen sich auf Bankkonten befindet, ist die Verzinsung relativ gering. Ferner besteht die Gefahr, dass der Wertverlust des Euro die Rendite sogar übersteigt. Deshalb empfehlen Experten eine Mixtur aus verschiedenen Anlagen.
Geld hat noch immer nach einiger Zeit seinen Wert verloren. Nicht allein durch eine "normale" Inflation. Im Falle einer Währungsreform würden erhebliche Wertverluste entstehen.
Deshalb investieren immer mehr Leute einen Teil ihres Geldes in Rohstoffen, insbesondere Gold. Ferner könnte eine Anlage (Anleihen oder Schuldverschreibungen) in sicheren Fremdwährungen von Vorteil sein. Eine Streuung der Kapitalanlagen reduziert das Risiko zusätzlich.
Aktiengeschäfte sind leider mit einem relativ hohen Risiko behaftet. Da kann man zwar viel Geld gewinnen, wie beim Glücksspiel kann man aber auch alles verlieren. Wenn einem das bewusst ist und die Aktien dann kauft, wenn sie relativ niedrig im Kurs sind, kann man auch einen Teil des Vermögens in diesen Unternehmens-Anteilen anlegen.
Mit der niedrigen Verzinsung bei Banken – insbesondere bei der noch zu berücksichtigenden Versteuerung – kann man sicherlich nicht reich werden. Dies trifft zur Zeit auch auf Anleihen – welche als Zertifikate nicht der Bankensicherung unterliegen – zu.
Immobilien als sichere Möglichkeit Vermögen zu bilden:
Eine weitere langfristig relativ sichere Kapitalanlage sind Immobilien. Wenn man es richtig macht und günstig kauft, sind diese eine sichere und Ertrag bringende Anlage.
Neun von zehn Millionären sollen durch Immobilien Millionäre geworden sein.
In den letzte 100 Jahren waren die Wertsteigerungen beim Grundbesitz bzw. bei Immobilien – abgesehen von kurzfristigen Schwankungen – erheblich. Sie gelten deshalb als sichere Anlage.
So wird das auch von der Stiftung Warentest gesehen: Vermietete Eigentumswohnungen sind dank der günstigen Zinsen und regelmäßigen Mieteinnahmen eine attraktive Ertragsmöglichkeit. Zusätzlich entstehen interessante Steuervorteile. Laut Stiftung Warentest sind Nachsteuerrenditen von 5-6% durchaus möglich.
Je nach Wertsteigerung der Objekte kann die Rendite noch viel höher sein.
Beitrag von R. S.