Unser "höchstes Gut", die Gesundheit / Zur Gesundheitspolitik und zu unserer Selbstverantwortung für unsere Gesundheit

Die Gesundheit gilt als unser höchstes Gut. "Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts."


Selbstverantwortung als Voraussetzung der persönlichen Gesundheit

Viele Menschen betrachten aber ihre Gesundheit als eine Selbstverständlichkeit und machen sich keinerlei Gedanken darüber. Oft fehlt auch der Glaube, dass wir wesentlichen Einfluss darauf nehmen können. Manch einer denkt auch, dass wir von staatlicher Seite her informiert worden wären, wenn eine Vorsorge so wichtig wäre.

Wir müssen aber selbst die Verantwortung für unsere Gesundheit durch ein gesundheitsbewusstes Verhalten mit gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung übernehmen. 



Wenn man sich aber ernsthaft darum bemüht, hat man zwar keine Garantie, man kann aber erstaunliche Veränderungen feststellen und die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung und eines vorzeitigen Todes deutlich reduzieren.














Durch eine Stärkung des Gesundheitsbewusstseins und eine sinnvolle Gesundheitsvorsorge könnte ein großer Teil der Erkrankungen, die das deutsche Gesundheissystem (finanziell) belasten, vermieden werden.


Wie kann die Gesundheit erhalten werden?

Eine möglichst naturbelassene Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung können dabei als Grundlagen dienen.

Das bedeutet, dass man möglichst wenig Fertigkost bzw. erhitzte Kost - deren Vitamine und Enzyme zerstört wurden - zu sich nehmen sollte. Naturbelassen sind nicht erhitztes Obst und Gemüse sowie Nüsse in geringen Mengen. Der menschliche Körper ist nicht darauf eingerichtet, auf Dauer ohne die lebenswichtigen Vitamine und Enzyme auszukommen. Die schwer abbaubaren Stoffe der denaturierten Nahrung werden im Körper abgelagert und führen häufig mit der Zeit zu Entzündungen, Verhärtungen und letztendlich zu Krebs und anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen.

Ferner ist die Kombination der Lebensmittel von Bedeutung. Kohlehydrate, welche basische Verdauungssäfte benötigen, sollte man nicht zeitgleich mit Eiweiss, welches einer Säure bedarf, zu sich nehmen. Die Verdauungssäfte neutralisieren sich in diesem Fall und für den Verdauungsvorgang wird viel mehr Energie benötigt. Oft steht so viel Energie gar nicht zur Verfügung. Die Folge sind oftmals Krankheiten.   

Weitere Details können dem am Ende dieses Artikels empfohlenen Büchern entnommen werden. 





Gesundheitspolitik

Für Gesundheitsfragen sind in Deutschland vor allem die Ärzte zuständig. Zu ihrer Ausbildung gehören in der Regel allerdings keine Fragen der Ernährungswissenschaft. Dies ist m. E. sehr bedauerlich, da hier im Vorfeld - insbesondere mit Blick auf die steigenden Kosten im Gesundheitswesen - wichtige Grundlagen zu einem besseren Gesundheitsbewußtsein gelegt werden könnten.

Über alle möglichen Vorgänge wird die Bevölkerung informiert. Eine fundierte und umfassende Aufklärung über die Auswirkungen der Ernährung und Bewegung auf unsere Gesundheit - eines der wichtigsten Themen überhaupt - vermisse ich aber bisher.

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Diesen Ansatz halte ich für wesentlich sinnvoller als die Einführung (bzw. Beibehaltung) einer Planwirtschaft im Gesundheitswesen.

Trotz hoher Ausgabe für unser Gesundheitswesen lohnt sich die Arbeit der Ärzte für Kassenpatienten heute oftmals finanziell nicht mehr. Viele Ärzte geben ihre Praxis wegen der - aufgrund ständiger Kürzungen der zulässigen Einnahmen bzw. wegen der Budgetierungen - nicht mehr gegebenen Kostendeckung auf. Da scheint wohl bei der Verteilung der Mittel etwas nicht zu stimmen.

Es erscheint nicht plausibel, dass Ärzte - wie alle Unternehmer - ein unternehmeriscxhes Risiko tragen müssen, dass ihnen aber gleichzeitig durch Budgetierungen die unternehmerischen Chancen genommen werden. Die immer neuen bürokratischen Eingriffe in die freie Arbeit der Ärzte haben zur Folge, dass gute Ärzte nur noch Privatpatienten behandeln. So habe die Parteien - die vorgeben für soziale Gerechtigkeit einzutreten - das Gegenteil erreicht. Im Ernstfall könnte es für jeden Einzelnen überlebenswichtig sein, diesen wichtigen Berufsstand nicht kaputt zu machen.

Wenn es gelänge, durch eine Schärfung des Gesundheitsbewußtseins Krankheiten zu vermeiden, müssten die guten Ärzte nicht wegen der Budgetierung und Deckelung ins Ausland abwandern, da durch die Einsparungen ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stünden.


Abschließende Betrachtungen mit Buchempfehlung

Eine gesunde Ernährung kann neben sportlicher Betätigung als Fundament der Gesundheitsvorsorge angesehen werden. Dies liegt im Interesse eines jeden Bürgers. Unser Leben und unsere Gesundheit sind ein Geschenk, das wir mit der entsprechenden Sorgfalt behandeln sollten.

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Interessant fand ich die Hinweise zur Gesundheit, die in den folgenden Büchern gegeben werden:

  • Harvey Diamond/Marilyn Diamond: Fit fürs Leben. Gesund und schlank – ein Leben lang. Schlankheits- und Gesundheitsprogramm durch richtige Lebensmittelkombination, 2006, Verlag Natura Viva, ISBN 978-3-89881-009-8
  • Harvey Diamond/Marilyn Diamond: Fit fürs Leben, Teil 2, 1989, Verlag Natura Viva, ISBN 978-3-89881-010-4 

Kommentar: R. S.